„Datenschutz in Europa“

Aus unserer Telefon-Vortragsreihe “Advoselect Aktuell: Wirtschaftsrecht in Europa”

Seit 2 Jahren gilt in allen EU-Mitgliedstaaten die Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU)2016/679). Ziel dieses Vortrages ist es, eine Bilanz des 2 jährigen Bestehens der DS-GVO zu ziehen und zu beurteilen, ob das Ziel einer Harmonisierung des Rechts auf EU-Ebene erreicht wurde.

Dienstag, 09.06.2020, ab 13.00 Uhr (MEZ), Dauer ca. 25 Minuten

Referent/Kanzlei: ZSCHUNKE Avocats, Paris

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Covid-19 Pandemie: Überblick über Corona-Hilfsmaßnahmen sowie weitere Updates zum Umgang mit der Covid-19 Pandemie aus unserer Mitgliedskanzlei Dierkes Partner

  • Berücksichtigung von Kosten im Homeoffice in Zeiten von Corona
  • Steuerliche Erleichterungen für gemeinnützige Körperschaften und Förderer
  • Gesetztes-Update in der Corona-Pandemie
  • Auswirkungen von Sars-CoV-2 auf Unternehmensnachfolgen

https://www.dierkes-partner.de/touren/dp-covid-blog/

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„Es gibt mehr Optionen für Unternehmer, als man am Anfang der Corona-Krise glaubte.“

Wie wirkt die Corona-Hilfe bisher? Und welche Möglichkeiten kann die Wirtschaft darüber hinaus nutzen, um liquide zu bleiben? Um diese Fragen dreht sich die zweite Folge des „EEP-Podcasts“ mit Wirtschaftsanwalt Dr. Jan Reese und Steuerberater Dr. Lars Jensen-Nissen, die jetzt online ist.

Neben einem ersten Zwischenfazit zu den KfW-Krediten stehen Entschädigungen und Versicherungen besonders im Fokus. Was müssen Unternehmer jetzt tun, um sich mögliche Ansprüche zu sichern? Warum ist der 10.06.2020 dabei ein wichtiges Datum? Und welche versteckten Risiken sollten Unternehmer kennen, wenn sie mit Vertragspartnern Zahlungsaufschübe vereinbaren möchten? Der „EEP-Podcast“ gibt brandaktuelle Antworten für die Praxis.

Podcast
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Aus unserer Telefon-Vortragsreihe: „Corona-Krise (COVID-19-Pandemie) – Wirtschaftliche Auswirkungen des Coronavirus “

Es wurde durch die Politik umfassend auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, die die Corona-Krise (COVID-19-Pandemie) mit sich bringt, reagiert. Es bleibt aber die Frage offen, wie reagiert werden kann, wenn bei realistischer Bewertung der Ertragskraft des Unternehmens die gewährten Kredite nicht zurückgeführt werden können. Thematisiert werden u. a. folgende Aspekte:

  • Aussetzen der Insolvenzantragspflicht
  • Vorläufige Eigenverwaltung/Schutzschirmverfahren
  • Übertragende Sanierung/Insolvenzplanverfahren

hier geht’s zum Vortrag:

https://www.dropbox.com/s/4zu2wwd076z34pa/Vortrag%20Corona-Krise.mp3?dl=0

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Insolvenzfachmann zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind heute noch völlig unabsehbar, doch für den Walsroder Insolvenzanwalt und -verwalter Sebastian Ludolfs steht fest: „Viele Unternehmen werden trotz der Milliarden-Hilfspakete starke Auswirkungen spüren.“ Mehr noch: Die Corona-Krise entwickele sich zu einer Bedrohung für viele Unternehmen.
Neben Zuschüssen sind Hilfskredite beschlossen worden, die vereinfacht gewährt, aber eben auch zurückgezahlt werden müssen. Es sei auch angedacht, so Ludolfs, die Insolvenzantragspflicht zeitlich begrenzt auszusetzen.

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Sofortmaßnahmen in der Corona-Krise

Die „Corona-Krise“ hat uns weiter fest im Griff. Inzwischen ist das milliardenschwere Hilfspaket für die Wirtschaft auch vom Bundesrat verabschiedet worden, doch viele Unternehmer sind nach wie vor verunsichert: Wie wähle ich aus der Vielzahl an Möglichkeiten, die der Staat anbietet, die richtigen aus? Welche Verpflichtungen gehe ich damit ein? Wann fließt das Geld? Und worauf sollte ich als Unternehmer besonders achten – mit Blick auf Liquidität, Arbeitnehmer, langfristige Verträge und steuerliche Aspekte? Im neuen „EEP-Podcast“ geben wir Unternehmern einen Fahrplan an die Hand, wie sie jetzt richtig reagieren.

Hier geht’s zum Podcast:

Premiere: Der neue „EEP-Podcast“ ist online – Top-Thema: Sofortmaßnahmen in der Corona-Krise
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Der „EEP-Podcast“ ist eine Co-Produktion der Kanzlei EHLER ERMER & PARTNER und der Kommunikationsagentur my:uniquate GmbH.

Aktuelle Informationen zum Umgang mit den Folgen der COVID-19-Pandemie in der russischen Föderation

Hiermit möchten wir Ihnen aktuelle Informationen zur COVID-19-Pandemie in Russland übermitteln sowie diverse nützliche Links!

Reisebeschränkung – Zusammenfassung über Reisebeschränkungen in Russland:

Bitte sehen Sie diesen Link – Coronavirus – Russlands geschlossene Grenzen, rechtliche Bestimmungen
Auf Grund von diversen Rückfragen wollen wir hier bestätigen, dass die Einreise für Personen mit Aufenthaltsgenehmigung nur für die unbegrenzte Variante gilt!

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Aus unserer Telefon-Vortragsreihe: „Arbeitsrechtliche Auswirkungen des Coronavirus “

Das Coronavirus hat Deutschland und dessen Wirtschaft erreicht und hat dramatische Auswirkungen. Täglich neue
Warnungen, Empfehlungen und Hinweise beeinflussen das tägliche Wirtschafts- und Berufsleben massiv.

am 24.03.2020 ab 14.00 Uhr

Referent: Mike Bogensee, LL.M.(London), EHLER ERMER & PARTNER

Hier geht’s zum Vortrag: (bitte beachten Sie, dass es sich um einen Live-Mitschnitt einer Konferenz mit über 170 Teilnehmern handelt!)

https://www.dropbox.com/s/89xriad7zx2hl25/Konferenzaufnahme%202020-03-24%20Corona_Arbeitsrecht.mp3?dl=0

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Corona-Virus: Sofortmaßnahmen zur Wahrung der Unternehmensliquidität

Die Bundesregierung und die Landesregierungen verkünden derzeit täglich neue Maßnahmen zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus. Diese Maßnahmen ziehen teilweise massive wirtschaftliche Konsequenzen nach sich. Das Bundesfinanzministerium hat daher am 13.03.2020 ein Finanzpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus vorgelegt, welches eine Flexibilisierung beim Kurzarbeitergeld, steuerliche Liquiditätshilfen und erleichterten Zugang zu KfW-Unternehmerkrediten vorsieht. Für die Unternehmen sind wirtschaftliche Sofortmaßnahmen zur Sicherung der Liquidität ein Bestandteil des Krisenmanagements. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Insolvenzordnung eine Insolvenzantragspflicht bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung vorsieht.

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Minijobs – Tickende Zeitbombe für Arbeitgeber?! Dringender Handlungsbedarf für Arbeitgeber!

Angesichts des in Deutschland stark ausgeprägten Sozialstaatprinzips steht der Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern seit jeher im Fokus der Regierungsarbeit. Dies betrifft insbesondere den Niedriglohnsektor. Für „Minijobber“ wurden mit Wirkung zum 01.01.2019 bestehende Regelungen verschärft. Hierzu und insbesondere zu den daraus etwaig resultierenden Risiken berichteten wir bereits (vgl. https://eep-bloggt.de/minijobs-koennen-unter-umstaenden-sozialversicherungspflichtig-werden/).

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