„Lieferkettenmanagement und Force Majeure in Coronazeiten in Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland“

Webinar aus unserer Vortragsreihe “Advoselect Aktuell: Wirtschaftsrecht in Europa” – Corona – Spezial für Unternehmen

Lockdown, Lieferengpässe, Leistungsverzögerungen – Die Corona-Krise hat gezeigt, wie komplex und instabil globale Lieferketten sind. Bei der Bewältigung im eigenen Unternehmen ist die Geschäftsleitung mehr denn je gefordert: Erhebliche Haftungsrisiken dürfen trotz der häufig gebotenen Handlungseile nicht aus dem Blick verloren werden. Welche Pflichten treffen Geschäftsführung und Vorstand in der Corona-Krise? Unter welchen Voraussetzungen kann
sich das Unternehmen nach britischem, französischem, italienischen oder deutschem Recht erfolgreich auf Höhere Gewalt berufen? Und: auf welche Punkte ist zu achten, wenn auf das Lieferverhältnis das UN-Kaufrecht anwendbar ist? Für diese und weitere Fragen soll Ihnen das Webinar praxisbezogene Hilfestellungen geben.“

Termin: Di, 27.10.2020, 13.00 Uhr (MEZ)

Hier geht’s zum Video des Webinar:

https://www.dropbox.com/s/ardm911dpuv51wu/Advoselect%20Webinar%20Lieferkettenmanagement_I_F_GB_D.mp4?dl=0

Referenten: Stephen Morrall, London; Ulrich Zschunke, Paris; Mario Dusi, Mailand; Dr. Jan Reese, Flensburg

Moderation: Frank E. R. Diem, Stuttgart

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Coronavirus/COVID-19 – aktuelle Informationen aus Russland

14 tägige Quarantäne bei der Einreise nach Russland aufgehoben

Ab dem 15. Juli hebt Russland die obligatorische 14-tägige Selbstisolation bei der Einreise in die Russische Föderation auf.
Am 13. Juli 2020 unterzeichnete Anna Popowa, die Chefärztin für Russland, eine Resolution, wonach Personen, die ab dem 15. Juli auf dem Territorium Russlands ankommen, nicht mehr zwei Wochen lang isoliert werden müssen.

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Insolvenz in Eigenverwaltung – Alles, was Unternehmer dazu jetzt wissen müssen

In zahlreichen mittelständischen Unternehmen, die aufgrund der Krise in ihrer Existenz bedroht sind, stellt sich jetzt eine große Frage: Wenn sich aufgrund der dramatischen Entwicklungen der letzten Monate eine Insolvenz nicht mehr vermeiden lassen sollte, welches Verfahren sollte gewählt werden? Wie kann es am besten gelingen, Werte und Arbeitsplätze zu erhalten? Wie kann über eine erfolgreiche Sanierung dafür gesorgt werden, dass das Unternehmen zukünftig wieder erfolgreich am Markt agieren kann?

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Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket – Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise, Stand: 06.06.2020

Der Koalitionsausschuss hat am 03.06 2020 ein umfangreiches Konjunkturpaket mit diversen Maßnahmen beschlossen. In einem ersten Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Stand: 06.06.2020), das am 12.06.2020 vom Bundeskabinett beraten werden soll, sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

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Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket – Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise 2.0, Stand: 06.06.2020

Der Koalitionsausschuss hat am 03.06 2020 ein umfangreiches Konjunkturpaket mit diversen Maßnahmen beschlossen. In einem ersten Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Stand: 06.06.2020), das am 12.06.2020 vom Bundeskabinett beraten werden soll, ist auch die temporäre Senkung der Umsatzsteuersätze von 19% auf 16% bzw. von 7% auf 5% vorgesehen. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Fragen. Die Absenkung führt für Unternehmer zu einem umfassenden kurzfristigen Handlungsbedarf, insbesondere sind Systeme und Prozesse anzupassen, Verträge zu ändern und die Buchhaltung ist umzustellen. Zugleich ist im Auge zu behalten, dass die Änderungen in sechs Monaten wieder rückgängig zu machen sind. Vorbehaltlich einer Übergangsregelung und eines begleitenden Schreibens der Finanzverwaltung (ähnlich zur Steuersatzerhöhung zum 01.07.2007) stellt sich die Situation wie folgt dar:

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Änderung der Umsatzsteuersätze für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12. 2020 in Deutschland Extra: Bauwirtschaft

Mit Beschluss vom 03.06.2020 hat die Regierungskoalition Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Folgen, insbesondere die Stärkung der Konjunktur zur Binnennachfrage in Deutschland beschlossen, die Mehrwertsteuersätze befristet vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 von 19% auf 16% (Regelsteuersatz) und von 7% auf 5% (ermäßigter Steuersatz) herabzusenken.
Die Absenkung führt für Unternehmer zu einem umfassenden kurzfristigen Handlungsbedarf, insbesondere sind Systeme und Prozesse anzupassen, Verträge zu ändern und die Buchhaltung ist umzustellen. Zugleich ist im Auge zu behalten, dass die Änderungen in sechs Monaten wieder rückgängig zu machen sind.
Da dieser Regierungsbeschluss noch nicht das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat, bleibt die genaue gesetzliche Regelung abzuwarten; ein Gesetzesentwurf bzw. Hinweise auf Anwendungsvorschriften liegen demzufolge zurzeit noch nicht vor. Für erste zu treffende organisatorische Maßnahmen werden daher bestehende Verwaltungsanweisungen zu § 12 UStG (Steuersätze), Veröffentlichungen in der einschlägigen Fachliteratur und ggf. Verwaltungsanweisungen/BMF-Schreiben aus der seinerzeitigen Umstellung des Steuersatzes von 16% auf 19% herangezogen.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Eckpunkte:

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„EEP-Podcast“ Folge 3 zum Thema: Lieferkettenmanagement in und nach der Krise – So vermeiden Geschäftsführer und Vorstände schwerwiegende persönliche Haftungsrisiken

Wenn bei mittelständischen Unternehmen Verzögerungen oder gar Unterbrechungen in den Lieferketten auftauchen, wie es in der aktuellen Krise sehr häufig der Fall ist, dann kann das schnell zum persönlichen Problem für den Geschäftsführer oder Vorstand werden. Reagiert er zu zögerlich oder gar falsch – auch wenn es vielleicht gut gemeint ist –, dann steht viel auf dem Spiel: Im schlimmsten Fall kann ein Geschäftsführer oder Vorstand mit seinem persönlichen Vermögen in Anspruch genommen werden und Haus und Hof verlieren.

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„Datenschutz in Europa“

Aus unserer Telefon-Vortragsreihe “Advoselect Aktuell: Wirtschaftsrecht in Europa”

Seit 2 Jahren gilt in allen EU-Mitgliedstaaten die Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU)2016/679). Ziel dieses Vortrages ist es, eine Bilanz des 2 jährigen Bestehens der DS-GVO zu ziehen und zu beurteilen, ob das Ziel einer Harmonisierung des Rechts auf EU-Ebene erreicht wurde.

Hier geht’s zur Audio Datei des Vortrages:

https://fccdl.in/uvyl7wkhUY

Dienstag, 09.06.2020, ab 13.00 Uhr (MEZ), Dauer ca. 25 Minuten

Referent/Kanzlei: ZSCHUNKE Avocats, Paris

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Covid-19 Pandemie: Überblick über Corona-Hilfsmaßnahmen sowie weitere Updates zum Umgang mit der Covid-19 Pandemie aus unserer Mitgliedskanzlei Dierkes Partner

  • Berücksichtigung von Kosten im Homeoffice in Zeiten von Corona
  • Steuerliche Erleichterungen für gemeinnützige Körperschaften und Förderer
  • Gesetztes-Update in der Corona-Pandemie
  • Auswirkungen von Sars-CoV-2 auf Unternehmensnachfolgen

https://www.dierkes-partner.de/touren/dp-covid-blog/

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„Es gibt mehr Optionen für Unternehmer, als man am Anfang der Corona-Krise glaubte.“

Wie wirkt die Corona-Hilfe bisher? Und welche Möglichkeiten kann die Wirtschaft darüber hinaus nutzen, um liquide zu bleiben? Um diese Fragen dreht sich die zweite Folge des „EEP-Podcasts“ mit Wirtschaftsanwalt Dr. Jan Reese und Steuerberater Dr. Lars Jensen-Nissen, die jetzt online ist.

Neben einem ersten Zwischenfazit zu den KfW-Krediten stehen Entschädigungen und Versicherungen besonders im Fokus. Was müssen Unternehmer jetzt tun, um sich mögliche Ansprüche zu sichern? Warum ist der 10.06.2020 dabei ein wichtiges Datum? Und welche versteckten Risiken sollten Unternehmer kennen, wenn sie mit Vertragspartnern Zahlungsaufschübe vereinbaren möchten? Der „EEP-Podcast“ gibt brandaktuelle Antworten für die Praxis.

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