Coronavirus/COVID-19 – aktuelle Informationen aus Russland

14 tägige Quarantäne bei der Einreise nach Russland aufgehoben

Ab dem 15. Juli hebt Russland die obligatorische 14-tägige Selbstisolation bei der Einreise in die Russische Föderation auf.
Am 13. Juli 2020 unterzeichnete Anna Popowa, die Chefärztin für Russland, eine Resolution, wonach Personen, die ab dem 15. Juli auf dem Territorium Russlands ankommen, nicht mehr zwei Wochen lang isoliert werden müssen.

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Insolvenz in Eigenverwaltung – Alles, was Unternehmer dazu jetzt wissen müssen

In zahlreichen mittelständischen Unternehmen, die aufgrund der Krise in ihrer Existenz bedroht sind, stellt sich jetzt eine große Frage: Wenn sich aufgrund der dramatischen Entwicklungen der letzten Monate eine Insolvenz nicht mehr vermeiden lassen sollte, welches Verfahren sollte gewählt werden? Wie kann es am besten gelingen, Werte und Arbeitsplätze zu erhalten? Wie kann über eine erfolgreiche Sanierung dafür gesorgt werden, dass das Unternehmen zukünftig wieder erfolgreich am Markt agieren kann?

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Coronavirus/COVID-19 – aktuelle Informationen aus Russland

Präsident Putin verlängerte die vorläufigen Maßnahmen zur Regelung des Rechtsstatus ausländischer Staatsbürger in Russland bis zum 15. September 2020!
Am 15. Juni 2020 unterzeichnete Präsident Putin das Dekret Nr. 392 zur Änderung des Dekrets Nr. 274 vom 18. April 2020 “über vorübergehende Maßnahmen zur Regelung des Rechtsstatus ausländischer Staatsbürger und Staatenloser in der Russischen Föderation aufgrund der Gefahr einer weiteren Verbreitung der Coronavirus-Infektion (COVID-19)“, wodurch die vorläufigen Maßnahmen zur Lösung der Situation ausländischer Staatsbürger in Russland bis zum 15. September 2020 verlängert werden. Diese Regelung gilt für alle Visa! Auch die Registrierungspflicht für HQS (hochqualifizierte Spezialisten) entfällt!

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Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket – Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise, Stand: 06.06.2020

Der Koalitionsausschuss hat am 03.06 2020 ein umfangreiches Konjunkturpaket mit diversen Maßnahmen beschlossen. In einem ersten Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Stand: 06.06.2020), das am 12.06.2020 vom Bundeskabinett beraten werden soll, sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

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Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket – Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise 2.0, Stand: 06.06.2020

Der Koalitionsausschuss hat am 03.06 2020 ein umfangreiches Konjunkturpaket mit diversen Maßnahmen beschlossen. In einem ersten Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Stand: 06.06.2020), das am 12.06.2020 vom Bundeskabinett beraten werden soll, ist auch die temporäre Senkung der Umsatzsteuersätze von 19% auf 16% bzw. von 7% auf 5% vorgesehen. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Fragen. Die Absenkung führt für Unternehmer zu einem umfassenden kurzfristigen Handlungsbedarf, insbesondere sind Systeme und Prozesse anzupassen, Verträge zu ändern und die Buchhaltung ist umzustellen. Zugleich ist im Auge zu behalten, dass die Änderungen in sechs Monaten wieder rückgängig zu machen sind. Vorbehaltlich einer Übergangsregelung und eines begleitenden Schreibens der Finanzverwaltung (ähnlich zur Steuersatzerhöhung zum 01.07.2007) stellt sich die Situation wie folgt dar:

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Änderung der Umsatzsteuersätze für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12. 2020 in Deutschland Extra: Bauwirtschaft

Mit Beschluss vom 03.06.2020 hat die Regierungskoalition Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Folgen, insbesondere die Stärkung der Konjunktur zur Binnennachfrage in Deutschland beschlossen, die Mehrwertsteuersätze befristet vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 von 19% auf 16% (Regelsteuersatz) und von 7% auf 5% (ermäßigter Steuersatz) herabzusenken.
Die Absenkung führt für Unternehmer zu einem umfassenden kurzfristigen Handlungsbedarf, insbesondere sind Systeme und Prozesse anzupassen, Verträge zu ändern und die Buchhaltung ist umzustellen. Zugleich ist im Auge zu behalten, dass die Änderungen in sechs Monaten wieder rückgängig zu machen sind.
Da dieser Regierungsbeschluss noch nicht das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat, bleibt die genaue gesetzliche Regelung abzuwarten; ein Gesetzesentwurf bzw. Hinweise auf Anwendungsvorschriften liegen demzufolge zurzeit noch nicht vor. Für erste zu treffende organisatorische Maßnahmen werden daher bestehende Verwaltungsanweisungen zu § 12 UStG (Steuersätze), Veröffentlichungen in der einschlägigen Fachliteratur und ggf. Verwaltungsanweisungen/BMF-Schreiben aus der seinerzeitigen Umstellung des Steuersatzes von 16% auf 19% herangezogen.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Eckpunkte:

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„EEP-Podcast“ Folge 3 zum Thema: Lieferkettenmanagement in und nach der Krise – So vermeiden Geschäftsführer und Vorstände schwerwiegende persönliche Haftungsrisiken

Wenn bei mittelständischen Unternehmen Verzögerungen oder gar Unterbrechungen in den Lieferketten auftauchen, wie es in der aktuellen Krise sehr häufig der Fall ist, dann kann das schnell zum persönlichen Problem für den Geschäftsführer oder Vorstand werden. Reagiert er zu zögerlich oder gar falsch – auch wenn es vielleicht gut gemeint ist –, dann steht viel auf dem Spiel: Im schlimmsten Fall kann ein Geschäftsführer oder Vorstand mit seinem persönlichen Vermögen in Anspruch genommen werden und Haus und Hof verlieren.

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„Datenschutz in Europa“

Aus unserer Telefon-Vortragsreihe “Advoselect Aktuell: Wirtschaftsrecht in Europa”

Seit 2 Jahren gilt in allen EU-Mitgliedstaaten die Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU)2016/679). Ziel dieses Vortrages ist es, eine Bilanz des 2 jährigen Bestehens der DS-GVO zu ziehen und zu beurteilen, ob das Ziel einer Harmonisierung des Rechts auf EU-Ebene erreicht wurde.

Hier geht’s zur Audio Datei des Vortrages:

https://fccdl.in/uvyl7wkhUY

Dienstag, 09.06.2020, ab 13.00 Uhr (MEZ), Dauer ca. 25 Minuten

Referent/Kanzlei: ZSCHUNKE Avocats, Paris

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„Covid-19 und die Unterstützung für Betriebe in den Niederlanden“

Aus unserer Telefon-Vortragsreihe “Advoselect Aktuell: Wirtschaftsrecht in Europa”

Welche Unterstützungsmöglichkeiten bietet die Niederlande für Betriebe mit Niederlassung in den Niederlanden? – Wir werden die Möglichkeiten gerne mit Ihnen besprechen.

Hier geht’s zur Audio Datei des Vortrages:

https://fccdl.in/6LNVuF4cOd

Hier geht’s zur Text Datei des Vortrages:

Hier finden Sie die Details zu NOW (Notfallüberbrückungsmaßnahmen zur Sicherung der Beschäftigung in den Niederlanden):

Dienstag, 19.05.2020, ab 13.00 Uhr (MEZ), Dauer ca. 25 Minuten

Referenten: Brigitte Spiegeler und Karen Heijnen, Heffels Spiegeler, Den Haag

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